SMART HOME: Sicher, einfach und von überall erreichbar!

Smart Home ist in seinen Anwendungsfeldern sehr viel fältig und kann individuell auf Ihre Kundenbedürfnisse angepasst werden. Es gibt eine Zentrale (eine Art Gateway), die mit dem Internet verbunden ist und mit den einzelnen Aktoren (Steuerungsgeräten) und Sensoren kommuniziert.

Ein Mehrwert entsteht dadurch, dass einzelne Aktor und Sensoren für verschiedene Anwendungsbeispiele miteinander verbunden werden und so spezifische Aufgaben übernehmen können.

Durch ihre Vernetzung werden alle Benachrichtigungen über die Zentrale an Smartphone oder Tablet gesendet.

FERNGESTEUERTE HEIZUNG

Sobald die Tage kürzer werden und es draußen kälter wird, fängt die Heizperiode an.

Die Temperatur in der Wohnung kann kinderleicht mit dem Smartphone von unterwegs geregelt werden. So werden keine leeren Räume beheizt und man kann problemlos Heizkosten sparen.

Szenario 1:
Durch einen Wetterumschwung kühlt es draußen stark ab. Intelligente Heizungsregelungen erlernen die relevanten Eigenschaften des Gebäudes und wissen damit genau, wie das Haus oder die Wohnung am effizientesten aufgeheizt werden muss. Dabei werden aktuelle Wetterdaten automatisch durch das System mit einbezogen.

Szenario 2:
Die meisten Bäder werden nur morgens und abends genutzt, dazwischen kann man auch Heizkosten sparen – und zwar automatisch. Mit einer durchdachten Heizungsregel beginnt die Heizung Morgens rechtzeitig, den Raum zu wärmen, ohne dass das Badezimmer die ganze Nacht unnötig beheizt wird.

LICHTSTEUERUNG

Automatische Lichtsteuerung gehört heutzutage zum größten Komfort. Dabei gibt es mittlerweile verschiedenste Möglichkeiten, das Licht smart zu steuern.

Mit smarten Bewegungsmeldern kann auch das Licht bei Bewegung automatisiert werden. So wird bspw. das Außenlicht an der Haustür intelligent gesteuert. Das Licht geht automatisch an, wenn man durch das Gartentor das Grundstück betritt. Eine Verbesserung, wenn bisher - aufgrund der Entfernung zum Eingang - ein einfacher Bewegungsmelder nicht reagiert hat. Auch ein Funk-Wandschalter bietet mehrere Anwendungs-möglichkeiten. Damit könnten bspw. alle Geräte, die über Funk geschalten sind, problemlos mit nur einem Knopfdruck ausgeschalten werden.

Szenario 1:
Der Bewegungsmelder an der Haustür reagiert wie gewohnt und schaltet das Licht an, sodass man im Dunkeln problemlos die Tür öffnen kann. Smarte Bewegungsmelder mit integrierter Tiererkennung stellen dabei aber zusätzlich sicher, dass nicht jedes Mal das Licht angeht, wenn eine Katze vorbeiläuft.

Szenario 2:
Im Innenbereich können Bewegungsmelder auch als smarte Alarmsteuerung eingesetzt werden. Das geschieht, indem eine Sicherheitsregel verwendet wird: Wenn Bewegung innerhalb definierter Zeitfenster erkannt wird, dann wird automatisch die Sirene ausgelöst.

ROLLADENSTEUERUNG

Automatisch herauf- und herunterfahrende Rollläden und Markisen sind eine enorme Wohnkomfortsteigerung, erhöhen zusätzlich die Sicherheit und verbessern das Raumklima.

Jeden Morgen alle Rollläden öffnen und abends wieder herunterlassen. Zeit, die man besser nutzen kann, zum Beispiel fürs Frühstückmachen. Mit der Rollladensteuerung, kann man Rollläden auf einen Fingertipp hin öffnen und sogar zeitlich steuern.

Szenario 1:
Jalousien können viel mehr als hell und dunkel – man kann sie nutzen, um das Raumklima zu stabilisieren und so Energie zu sparen. Im Winter wird tagsüber die Sonnenwärme in das Zuhause gelassen und so Heizenergie gespart. Bei Sonnenuntergang fahren Sie die Rollläden herunter – das dämmt zusätzlich und hält so die Wärme im Haus. Im Sommer dagegen halten die Jalousien die Räume angenehm kühl.

Szenario 2:
Im Urlaub kann man so einfach die Anwesenheit simulieren: Die Jalousien fahren in unregelmäßigen Abständen hoch oder herunter und stellen nachts einen wirksamen mechanischen Schutz gegen Einbrecher dar. Zugleich werden teils Lampen eingeschaltet oder Rollladen heruntergelassen.

SICHERHEIT AN ERSTER STELLE

Die Zahl der Einbrüche in Deutschland steigt immer weiter an. Für viele ist die Vorstellung, einen Einbrecher im Eigenheim zu sehen, ein Horrorszenario.

Die gute Nachricht: Mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten, sich vor unerwarteten Gästen zu schützen. Mit einer smarten Sirene beispielsweise, die mit den Tür-/Fensterkontakten verbunden ist, bekommt man nicht nur ein akustisches Signal, dass Tür oder Fenster geöffnet wurden, sondern auch ein stummes Signal über das Smartphone. Auf diese Weise erfährt man auch in der Arbeit oder im Café, was zu Hause vorgeht. Durch die Sirene, egal, ob Innen- oder Außensirene, wird der Dieb verscheucht. Die extreme Lautstärke alarmiert außerdem Passanten und Nachbarn.

Szenario 1:
Der Bewegungsmelder erkennt Bewegungen im Flur, automatisch geht der Rauchmelder mit einem Alarmton an. Der Einbrecher wird durch die lauten Geräusche verscheucht und verlässt – im besten Fall ohne Diebesgut – das Haus. Die Bewohner erhalten über das Smartphone eine Meldung und können direkt Polizei oder die Nachbarn verständigen.

Szenario 2:
In der Arbeit erhält man eine Meldung über das Smartphone, dass die Terrassentür geöffnet wurde. Über die Kamera im Wohnzimmer ist schnell zu erkennen, wer diese Tür geöffnet hat: Es ist der Sohn, der von der Schule nach Hause gekommen ist und lüften wollte. Diese Benachrichtigungen lassen sich zeitlich steuern, sodass man nur dann informiert wird, wenn wirklich keiner zu Hause sein sollte.

WARNUNG BEI FEUER/RAUCH

Feuerschäden effizient und kostengünstig vorbeugen

Wer kennt das nicht? Man verlässt das Haus und es schwirren folgende Gedanken durch den Kopf: „Habe ich den Herd ausgemacht?“; „Habe ich den Bügeleisenstecker abgezogen?“ Sollte man es doch einmal vergessen haben, dann ist man froh, wenn man einen Rauchmelder besitzt. Dieser macht sich nicht nur in der Wohnung bemerkbar, sondern bei Abwesenheit auch über das Smartphone.

Szenario 1:
Ein smarter Rauchmelder kann mit allen anderen Rauchmeldern im Haus vernetzt werden. So bekommt man auch im Dachgeschoss durch den lauten Alarm mit, wenn es in der Küche brennt.

Szenario 2:
Wenn in der Nacht ein Feuer ausbricht, dann wird es bei Dunkelheit und mit massiver Rauchentwicklung nahezu unmöglich, die eigenen Schritte zu erkennen. Mit einer Regel, dass das Licht bei aktivem Feueralarm angeht, werden die Fluchtwege automatisch beleuchtet.

WARNUNG BEI WASSER

Wasserschäden verursachen kostenintensive Beschädigungen in Wohnung und Haus.

Meistens wird eine undichte Waschmaschine erst nach Stunden bemerkt, dann ist es in der Regel schon zu spät. Vor solchen Schäden kann man sich mit einem Wassersensor schützen. Dieser steht auf dem Boden und meldet über das Smartphone, wenn der Boden im Keller oder Badezimmer feucht wird. Man kann zusätzlich eine Kamera im Nassraum installieren, sodass nach der Meldung an das Smartphone zunächst geprüft werden kann, ob es wirklich dringlich ist.

Szenario 1:
Vor der Arbeit wurde noch schnell die Waschmaschine gestartet. Leider gibt es ein Leck und Wasser läuft aus. Die App meldet kleine Wassermengen auf dem Fußboden. Mit einem smarten Absperrhahn kann der Wasserzulauf automatisch oder auf Knopfdruck gestoppt
werden.