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Stromspeicher

Sinnvolle Ergänzung zur Photovoltaikanlage

Photovoltaikanlagen erzeugen immer dann Strom, wenn die Sonne scheint – also vor allem rund um die Mittagszeit. In den meisten Haushalten wird jedoch vor allem morgens und abends Strom verbraucht. Photovoltaikanlagen sind am rentabelsten, wenn der Strom selbst verbraucht und nicht ins Stromnetz eingespeist wird. Daher empfehlen wir Stromspeicher, die den tagsüber erzeugten überschüssigen Strom speichern. Er kann dann zu Zeiten genutzt werden, in denen die eigene Stromerzeugung nicht für die Deckung des Bedarfs ausreicht. Mit einem Stromspeicher lässt sich der Eigenverbrauch auf 50%-80% erhöhen – das spart Stromkosten und macht unabhängig.

Wie funktioniert ein Stromspeicher?

Im Grunde funktioniert ein PV-Stromspeicher genauso wie die Akkus einer Autobatterie. Zunächst einmal muss die Umwandlung der Sonnenstrahlen, die auf die Photovoltaikmodule treffen, in Gleichstrom erfolgen. Da für die Nutzung im Haushalt Wechselstrom benötigt wird, wird der Gleichstrom mithilfe eines Wechselrichters (auch Inverter genannt) umgewandelt. Wird der so erzeugte Strom gerade nicht gebraucht, kommt der Stromspeicher ins Spiel. Er bewahrt die elektrische Energie so lange auf, bis sie benötigt wird. So können Verbrauchsspitzen aufgefangen werden und es muss kein Strom aus dem Netz bezogen werden. Am häufigsten kommen bei privaten Photovoltaik-Nutzern Blei- und Lithium-Ionen-Batterien als Stromspeicher zum Einsatz. Wenn Sie sich für eine Photovoltaikanlage mit Stromspeicher interessieren, beraten die Fachleute von der Gerhard Liedte GmbH Sie gerne.

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Stromspeicher: Sinnvolle Ergänzung zur Photovoltaikanlage
Speichern den tagsüber erzeugten überschüssigen Strom